Über den Projektbereich C

Neue Konzepte der molekularen und zellulären Transplantationsmedizin

Der Projekbereich C beschäftigt sich mit neuen therapeutischen Konzepten basierend auf molekularen und zellulären Therapieverfahren als Alternative zur klassischen Organtransplantation. Dabei werden grundlegende Mechanismen zur Etablierung stablier allo-antigenspezifischer Foxp3-positiver regulatorischer T-Zellen, die zur Vermittlung aktiver spezifischer Immuntoleranz verwendet werden sollen. Wegen des zunehmenden Anstiegs des Alters von Spender und Empfänger bei Organtransplantaten wird am Beispiel der Nierentransplantation die Interferenz alterungsabhängiger Mechanismen zur Verbesserung renaler Transplantate studiert. Bei soliden Organen wie z.B. der Leber werden noch konventionelle, orthotope Organtransplantationen notwendigerweise durchgeführt, um Gendefekte auszugleichen. Dies bedeutet, dass ein komplettes Organ ausgetauscht wird, obwohl nur ein Gen defekt ist. Deshalb ist ein gentherapeutisches Projekt besonders zukunftsorientiert, da effektive Stammzelltransplantate mit modernster Technologie wie z.B. der CRISPR/Cas-Technologie eingesetzt werden, um gezielte Genom-Modifikationen zu erwirken.

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